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Rückblick auf das musikalische Jahr des MV Friedingen

Erneut blickte der Musikverein Friedingen auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Statt Probe traf man sich am 27.02.26 im Schützenhaus in Friedingen, um auf das vergangene Vereinjahr zu blicken. Gemeinsam mit dem Förderverein des Musikvereins, der die Versammlung eröffnete, erläuterten die Akteure alles berichtenswerte. Christian Heinzle, als Vorstand des Fördervereins, begann mit seinem Bericht den Abend. Einem kurzer Rückblick auf die durchführten Veranstaltungen folgte der Kassenbericht von Vroni Glaw. Man zog ein durchweg positives Fazit und so wurde auch bei den Wahlen die bisherige Vorstandschaft wiedergewählt. In bewährter Reihenfolge berichtete dann Florian Neurohr, Vorstand des Musikvereins, über einige Highlights, wie dem erneut erfolgreichen Dünnelefest. Kassier Edgar Butschle berichtete von einem leichten Plus im Vereinsjahr und so wurde die gesamte Vorstandschaft auch entlastet. Turnusgemäß standen nun Wahlen auf dem Programm. Wiedergewählt wurden Florian Neurohr, erster Vorstand, Stefan Mattes als zweiter Vorstand, Edgar Butschle als Kassier und Christian Bohnenstengel als zweiter Kassier bzw. "Festwirt". Das Amt des Schriftführers übernimmt wieder Ingo Heidt. Für zwei Jahre begleitete Johannes Butschle diese Amt. Zweite Schriftführerin Alexa Ulsamer verlängerte ebenso ihre Amtszeit. Die beiden aktiven Beisitzer Mike Bruttel und Christian Heinzle wurde erneut gewählt und zum passiven Mitglied Thomas Werkmeister gesellte sich Ralf Braunwarth dazu. Letztgenannt ist auch besser bekannt als " de Boschdler". Musikalisch war die Versammlung durch einige Polkas, das Hoch Badner Land und zu Ehren der Verstorbenen "Ich hatt einen Kameraden" durch die Kapelle unterhalten worden. Außerdem wurden geehrt: Edgar Butschle - 10 Jahre Kassier, Tatjana Roth - 20 Jahre aktives Mitglied, Thomas Werkmeister - 40 Jahre passives Mitglied. Den meisten Probenbesuch hatte Manfred Bolduan geschafft. Im folgten gleich vier Zweitplatzierte. So startet der MV Friedingen also gut aufgestellt ins Jahr und hat im März gleich ein Highlight zu bieten. Am 21.03.26 wird in der Schloßberghalle wieder gerockt. Die Band "Audesno" und Gäste werden in der Halle Rockmusik vom Feinsten zelebrieren. Der Vorverkauf läuft über den Musikverein. Außerdem sind Karten beim Friseur in Friedingen zu erwerben.

Hoorig isch de Poppele...

Eine Anfrage mit gewisser Brisanz erreichte den MV Friedingen kurz vor Start der diesjährigen Dorf-Fasnet. Ob man nicht für den bunten Abend am Fasnachtssamstag den Singener Narrenmarsch spielen könnte. Man bräuchte den für einen Programm-Punkt. Nun gut...der Verein ist ja flexibel und so studierte die Kapelle flux das Stückchen ein und schon ging die Fasnet los...also am Schmutzigen! Pünktlich wie die Maurer erschienen die Narrenkapelle um der Befreiung des Rathauses beizuwohnen. Es galt letzlich den Vorstand der Musik aus seinem Amt zu entheben. Natürlich als Ortsvorsteher. Burgvogt Heinrich alias Tassilo Deuer entmachtete ihn, da dieser offensichtlich nicht farbentreu war. Er hab geschwankt zwischen blau und rot. Gemeint waren jedoch nicht Parteifarben, sondern Farben gewisser Gerstengetränkehersteller. So hatte der Ortsvorsteher vor einiger Zeit beim Mitmach-Spiel einer Brauerei ein "Zuhause-Konzert" mit Getränken gewonnen. Aber eben von den "Roten"! Somit war klar, er ist für die Dauer der Fasnet für den Posten des Ortsvorsteher nicht zu gebrauchen. Nach einer Stärkung zog es die Narren weiter zur Schule, die ebenfalls "befreit" wurde. Da der Kindergarten geschlossen war, stand als nächstes das Mittagessen im "Kranz" an, um dann pünktlich - also mehr oder weniger - zur Aufstellung des Narrenbaum-Umzugs parat zu sein. Dieses Jahr fiel dieser ein weniger kürzer aus, als die Jahre zuvor. Grund hierfür war wohl das Wetter. Um genauer zu sein: der Wind! Die Narrenkapelle umrahmte die Zeremonie und musizierte närrisch in der Schloßberghalle. Zum Hemdglonker waren dann alle wieder parat. Damit war er dahin - der SchmuDo.

Am Samstag dann der bunte Abend. Hier gab es viel zu lachen, zu bestaunen und zahlreiche Zugaben. Von halb nackten Hexen bis zum Poppele war alles aufgeboten, was der Narrenverein bereit stellen konnte. Es war u. a. zu hören, dass künftig Zollgebühren für den Transit durch Friedingen fällig würden. Hierfür sollten vornehmlich Beurener oder Hausener zur Kasse gebeten werden, sobald sie Friedingen erreichen bzw. durchqueren. Hüpfende Hexen und die Vorstellung der Fasnet-Geschichte von Friedingen machten den Abend kurzweilig und musikalische glänzte der MV Friedingen. 

Sundig isch zit zum schmügge - oder anders gesagt: nach einem kleinen Umzug durchs Dorf kehren die Narren in die Schloßberghalle ein, um der Masken-Prämierung beizuwohnen. Insgesamt sechs Gruppen hatten sich angemeldet. Klarer Sieger: die Pusteblumen! Der Narrenbaum ging nach Beuren und beim Bingo und 1, 2 oder 3 wurden Gewinner ermittelt. Natürlich umrahmt von bester Narren-Blasmusik. An dieser Steller endete die Fasnet für den MV Friedingen. Nächstes Jahr gilt es was in Richtung Sport und Wald als Motto umzusetzen.

Rambo-Zambo in Muhwies...

Nach vielen Jahren war mal wieder Wahlwies dran...Tolles Narrentreffen mit ein wenig eingebauter Wartezeit beim Umzug, der auf Grund der geografischen Lage teils auch recht anstrengend war...weil bergauf! Nun geht es dann also dagegen...Richtung SchmuDo!

 Wahlwies

Auf ins Storchennest

Am vergangenen Samstag (31.01.26) ging sie also los...die närrische Zeit...für die Narrenkapelle des MVF. Mit dem Bus und der ganzen Friedinger Horde gings rüber nach Steißlingen. Startplatz 3 - wir hatten also Los-Glück! Im Gleichschritt gings dann den Umzugsweg entlang, wo zahlreiche Narren oder närrische Zuschauer sich eingefunden hatten. Nach der "Runde durchs Dorf" gings im Festzelt heiß her. Wir trafen dort auch auf unsere "Zweit-Besetzung" aus Gutmadingen. Gleiches Häß!!!! Mal sehen, ob es was wird, mit einem Doppelkonzert....

Storchennest

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