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duennelefest 1 20171004 1787630815Vergangenen Samstag lud der MV Friedingen zum traditionsreichen Dünnelefest. Dieser Einladung folgten ab 16 Uhr Besucher aus Nah und Fern, wurden sie doch musikalisch bestens vom Musikverein Leipferdingen und dem MV Schlatt am Randen unterhalten. Vorstand Florian Neurohr zeigte sich sichtlich erfreut über den großen Zuspruch aus der Bevölkerung, welche die Schloßberghalle über Stunden füllte. Die Dünnele-Öfen liefen auf Hochtouren. Unzähligen Helfer des Musikvereins hatten alle Hände voll zu tun, die Gäste kulinarisch zu verwöhnen. Zeitweise schien die Halle zu kochen und das nicht zwingend auf Grund der Hitze der Öfen. Mit einer lohnenswerten Kraftanstrengung, die bereits am Freitag abend begonnen hatte, wurde erneut ein erfolgreicher Tag gestaltet, bei dem es am Ende hieß: "Dünnele fast alle..."! Besonders freute sich der MV Friedingen über den Besuch des Oberbürgermeisters der Stadt Singen, Herrn Bernd Häusler. Als Musikverein sind laufende Kosten für Instrumente, Uniform und Dirigent letztlich nur durch den Erlös solcher Veranstaltungen zu decken. Daher freut es den Musikverein besonders, dass das diesjährige Dünnelefest dazu beigetraten hat. Der Musikverein Friedingen bedankt sich bei seinen Gästen und freut sich bereits heute auf das nächste Dünnelefest in Friedingen.

Pech hatten die Veranstalter des "Schlatter Herbst" mit dem Wetter. Wohl nur am Samstag. Denn der Sonntag zeigte sich von seiner besten Seite. Die MusikerInnen des MV Friedingen nahmen um 13:30 Uhr auf der Bühne im Festzelt platz und lösten den MV Hausen ab. Gut zwei Stunden unterhielt die Kapelle auf ihre "unnachahmlichen" Art die Gäste im größten Teils gut gefüllten Zelt. Dirigent Daniel Bölli hatte für jeden Zuhörer was dabei. Mit "Wir Musikanten" verabschiedete sich die Kapelle und machte dann dem Musikverein Volkertshausen platz.

DSC 1284kleinDer Musikverein Friedingen unternahm am vergangenen Sonntag (23.07.17) eine Reise ins ferne Hoppetenzell. Der dortige Musikverein lud zum Sommerfest und hat noch einige Wochen zuvor "Kapellen-Mangel". Wir begegneten den Hoppetenzellern zuvor auf dem Hafenfest in Ludwigshafen und konnten spontan auf die Anfrage zusagen und eröffneten so den Sonntag mit einem unterhaltsamen Frühschoppenkonzert. Wir starteten bei durchwachsenem Wetter und noch leeren Bänken. Gegen Ende unseres Programms sollte sich das jedoch verändern. Pünktlich zum Stück "Von Freund zu Freund" (es sei hier Joseph Bechler und Ingo Heidt mit ihrem Solo erwähnt ;-) kam die Sonne raus und die Sitzplätze gingen zur Neige. Dirigent Daniel Bölli und der Musikverein verabschiedeten sich dann mit "Wir Musikanten" und widmeten sich den kulinarischen Köstlichkeiten.

Für die Musiker und deren Anhang ging es dieses Jahr ins Donautal. Am vergangenen Samstag startete die Reisegruppe "MV-F" mit dem Bus früh morgens am Probelokal und machte sich auf den Weg ins Donautal. Nach einem Weißwurstfrühstück in Tiergarten, trennte sich die Gruppe. Während 21 Ausflügler nach einer Einweisung die Schwimmwesten anlegten und sich auf die Donau begaben, ging es für die "Landratten" zu Fuß an der Donau entlang. An Land ging es ruhig und beschaulich zu, auf dem Wasser konnte man das so nicht sagen. Am ersten Stauwehr kam es bereits zum ersten Kentern und das ausgerechnet bei dem Boot, vom dem man es am wenigsten erwartet hatte. Aber bei perfektem Wetter war das kein Problem. Zum gemeinsamen Mittagessen in der Mühle in Dietfurt waren dann beide Gruppen wieder vereint. Gestärkt und nicht mehr durstig bestritten dann die Kanuten das zweite Teilstück, wobei das "Chaos-Boot" in Summe wahrscheinlich die doppelte Strecke hinter sich brachte. Geschuldet war dies wohl dem fehlenden Steuermann bzw. der eher eigenwilligen Fahrweise der gesamten Besatzung. Letztlich kenterten noch mehrere Boote, was jedoch weniger am Material oder am Fluß und seinen Strömungen lag.

Wesentlich entspannter hatten es da die Wanderleute, die u. a. in Sigmaringen noch eine Schloßbesichtigung machten und dann wieder am Treffpunkt auf die Kanuten trafen. Die Rückfahrt verging dann wie im Flug. Die Reisergruppe "MV-F" wurde am Probelokal bereits vom "Aufbau-Team" erwartet, sodass der Abend mit Speis und Trank gemütlich ausklang. Die wiederentdeckte "Morenkopfschleuder" sorgte für Heiterkeit, da es dem ein oder anderen an Präzision fehlte.

Der Musikverein verabschiedet sich nun in die Sommerpause und wird am 01. September seine Probenarbeit wieder aufnehmen. Bilder des Jahresausflugs gibt es hier in der Galerie, wobei nächste Woche noch Einige folgen werden.

 

Am vergangenen Freitag wurde bei Bohnenstengels der obligatorische "Babybaum" bestellt. Natürlich war dies nur durch die Unterstüzung der Friedinger Feuerwehr möglich. Allerdings verweist der Baum bei häherer Betrachtung sehr stark auf den Musikverein. Ob der Nachwuchs tatsächlich dann mal Tenorhorn spielen wird, bleibt abzuwarten.

Probenarbeit

Proben
  
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